Wasserwerker vor einem Schiff

DVGW International

In dem Maße, wie die Globalisierung voranschreitet, ist die länderübergreifende Zusammenarbeit mittlerweile erfolgsentscheidend – auch für den DVGW. Seit jeher fest in Europa und der Welt verankert, misst der DVGW seinem internationalen Engagement – sei es im Bereich der Normung, der Forschung, des Know-how-Transfers oder der Kommunikation – eine große Bedeutung bei. Erfahren sie hier alles über unsere Partner, Projekte und Perspektiven.

Wasserwerker vor einem Schiff; ©DVGW. Foto: Roland Horn

Regelsetzung und Normung

Der Transformation nationaler Inhalte in europäische und internationale Normen kommt eine zentrale Rolle zu. Mit seinem Engagement in der europäischen und internationalen Normungsarbeit bringt sich der DVGW in diesen Gestaltungsprozess ein.

Forschung

Der DVGW ist in internationalen Forschungspartnerschaften und -netzwerken verankert:

Das im Juni 2015 gegründete Innovationsnetzwerk zielt darauf ab, die Rolle des Gases durch die Verbesserung der Effizienz der mit Gas verbundenen Energieumwandlungsprozesse in den Bereichen Haushalt, Gewerbe und Industrie zu entwickeln – insbesondere in Bezug auf Gasanwendungen und andere Nutzungstechnologien. Darüber hinaus sollen Sicherheit, Zuverlässigkeit und wirtschaftliche Nachhaltigkeit des europäischen Gasinfrastruktursystems und der Gasspeicheranlagen verbessert sowie der Einsatz von Flüssigerdgas (LNG) als Kraftstoff für Langstreckentransporte zu Land und zu Wasser ausgebaut werden.

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  • gegründet 2015 von sieben wissenschaftlich und technisch führenden Verbänden im Gasbereich
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Forschung

Der DVGW ist in internationalen Forschungspartnerschaften und -netzwerken verankert:

EurEau ist die europäische Vereinigung der nationalen Verbände in der Wasserver- und Abwasserentsorgung. Mit über 600.000 Beschäftigten zählt dieser Sektor zu den Pfeilern der europäischen Wirtschaft. EurEau verfügt mit seinen Mitgliedern über ein umfangreiches Know-how und Expertise in der Wasserver- und Abwasserentsorgung und vertritt die Branche fachpolitisch in Brüssel. Heute sind die nationalen Verbände von 25 Mitgliedstaaten sowie Norwegen, Schweiz und Serbien in EurEau vertreten

Zur europäischen Vereinigungder nationalen Verbände in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
  • Gründung 1975 durch die sechs Gründungsländer der EU
  • Verbände von 25 Mitgliedsstaaten sowie Norwegen, Schweiz und Serbien
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EurEau-Vizepräsidentin

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